P E N G .

Zeitschrift für film kunst kultur
Hrsg. von Julia Teresa Friehs, Gülcin Körpe, Nicole Tintera, Marie Noëlle Yazdanpanah, Thomas Ballhausen


peng. wurde 2000 gegründet und 2003 eingestellt.  Es lieferte  Schwerpunkte zu Film und Media Studies zu einem konkreten Thema. Mit dieser Annäherung will peng. abseits von vordergründig-oberflächlichem Aktualitätsbezug aktiv in Diskurse eingreifen, ohne diese als endgültig abgeschlossene zu präsentieren. Die entstehende Heterogenität soll nicht nur zugelassen, sondern bewusst als Potenzial für eine Auseinandersetzung und Diskussion verstanden werden. peng. ist Diskurs live. Bei Turia + Kant war lieferbar:

Mathematik (#4) als scheinbar objektive Wissenschaft wird hinterfragt, diverse unkonventionelle Anwendungsmöglichkeiten werden präsentiert. Zahlenreihen und Zahlenfolgen geben Anstoß zu komplizierten Verschwörungstheorien, die zahlreichen Filmen ihr Thema liefern. Film versucht auch, Mathematik in Bilder umzusetzen, Ziffern und Zahlen zu visualisieren. Andererseits sind Zahlen die Basis für komplexe Berechnungen, die - modifiziert und kombiniert - visuell bzw. akustisch verwirklicht werden können.
ISBN 3-85132-375-0, 21 x 28 cm, 62 S.,

Österreich (#5) Inwieweit ist es heute überhaupt möglich, ein Heft zu diesem Thema zu konzipieren und dafür differenzierte Beiträge zu sammeln? Welche Möglichkeiten gibt es, über Österreich zu sprechen? Film stellt in Sprache, Bild und Ton Land und Menschen dar, umreißt Stimmungen und Befindlichkeiten, entwirft Bilder, die prägend für das Selbst- und Fremdbild des Landes werden können. Filmbeispiele geben Einblick in österreichisches Kino bzw. werden sie herangezogen, um die (Selbst-)Darstellung Österreichs im Film zu untersuchen.
ISBN 3-85132-376-9, 21 x 28 cm, 80 S.