RISS
Herausgegeben von Raymond Borens, Andreas Cremonini,
Der RISS ist eine deutschsprachige psychoanalytische Zeitschrift mit zahlreichen internationalen Beiträgen. Ihre Intention es ist, die Spuren, die das Denken Jacques Lacans im Freudschen Feld hinterlassen hat, weiter zu schreiben. Drei Mal jährlich erscheint ein Heft zu einem Schwerpunktthema, das die aktuellen und die grundlegenden Fragen behandelt, die die Psychoanalyse in ihrer Klinik, in ihrem Verhältnis zu den anderen Diskursen und in ihrem nicht ungebrochenen Bezug zur Wissenschaft angeht.
Clicks auf die Listeneinträge öffnen die jeweils ersten Seiten der Hefte im PDF-Format: Die Zeitschrift versteht sich als Forum für Autorinnen und Autoren, für Leserinnen und Leser, die den Einsatz der Psychoanalyse weiter tragen und an ihrer Klinik erproben. 1986 von Peter Widmer und Dieter Sträuli ins Leben gerufen, erscheint der RISS seit 1998, von einem Herausgeber-Kollektiv geführt, im Verlag Turia + Kant. Der Name der Zeitschrift ist ihr Programm. Er nimmt einerseits die Dimensionen des Subjekts wieder auf, die von Lacan auf spektakuläre Weise im "borromäischen Knoten" dargestellt worden sind: das Reale, das Imaginäre, das Symbolische und das Sinthome (Symptom). Andererseits schreibt er sich in die sprachliche Tradition ein; das Wort "Riss" geht auf das althochdeutsche Wort riz = Furche, Spalte, Bruch, Strich, Buchstabe zurück. Der RISS ist ein Plädoyer für das Sujet der Psychoanalyse. Titel, Inhaltsverzeichnisse, Editorials | ||
| Jg. 23 / 2009 | ||
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| RISS Nr. 71 - Durchquerung des Phantasmas / Ende der Analyse | ||
| Jg. 22 / 2008 | ||
| RISS Nr. 69/70 - Sublimierung | ||
| RISS Nr. 68 - Psychoanalyse und Wissenschaft | ||
| Jg. 21 / 2007 | ||
| RISS Nr. 67 - China und die Psychoanalyse | ||
| RISS Nr. 66 - Anerkennung | ||
| RISS Nr. 65 - Klinische Strukturen | ||
| Jg. 20 / 2006 | ||
| RISS Nr. 64 - Der psychoanalytische Akt | ||
| RISS Nr. 63 - Alienation und Separation | ||
| RISS Nr. 62 - Psychoanalyse in der Institution II | ||
| Jg. 2005 - entfällt | ||
| Jg. 19 / 2004 | ||
| RISS Nr. 61 - Geschlechterdifferenz | ||
| RISS Nr. 60 - (ohne thematischen Schwerpunkt) | ||
| RISS Nr. 59 - Warum Krieg? | ||
| Jg. 18 / 2003 | ||
| RISS Nr. 57+58 - Die Ausrichtung der Kur | ||
| RISS Nr. 56 - Borderline | ||
| Jg. 17 / 2002 | ||
| RISS Nr. 55 - entZiffern - Schrift und Schreiben | ||
| RISS Nr. 54 - Religion | ||
| RISS Nr. 53 - Psychosen | ||
| Jg. 16 / 2001 | ||
| RISS Nr. 52 - Medien | ||
| RISS Nr. 51 - Erinnern und Vergessen | ||
| RISS Nr. 50 - Melancholie | ||
| Jg. 15 / 2000 | ||
| RISS Nr. 49 - Schöne neue Psychiatrie | ||
| RISS Nr. 48 - Psychoanalyse des Bildes | ||
| RISS Nr. 47 - Vatermetapher und Gesetz | ||
| Jg. 14 / 1999 | ||
| RISS Nr. 46 - Traumdeutung | ||
| RISS Nr. 45 - Geschichte I | ||
| RISS Nr. 44 - Psychoanalyse in der Institution | ||
| Jg. 13 / 1998 | ||
| RISS Nr. 43 - Widerstand | ||
| RISS Nr. 42 - Angst und Phobie | ||
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RISS Nr. 41 - Zeitschrift für Psychoanalyse. Freud/Lacan
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Bezugsinformationen:
Abo-Preis pro Jahrgang (3 Hefte):
EUR 35,- zuzüglich landesspezifischer Versandkosten Einzelheftpreis via Buchhandel: EUR 15,- Abobestellung und -konditionen nur direkt via Verlag Turia + Kant: Fax: +43/1/53-20-768 E-Mail: Das Abonnement gilt als fortgesetzt, wenn es nicht bis spätestens 30.11. für den jeweils folgenden Jahrgang schriftlich abbestellt wird. Zum Seitenanfang
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