RISS

RISS

ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOANALYSE.  
FREUD - LACAN

Herausgegeben von Raymond Borens, Andreas Cremonini,
Christoph Keul, Christian Kläui, Michael Schmid
(Mission statement ...)

Der RISS ist eine deutschsprachige psycho­analytische Zeitschrift mit zahlreichen internatio­nalen Beiträgen. Ihre Intention es ist, die Spuren, die das Denken Jacques Lacans im Freudschen Feld hinterlassen hat, weiter zu schreiben. Drei Mal jährlich erscheint ein Heft zu einem Schwerpunkt­thema, das die aktuellen und die grundlegenden Fragen behandelt, die die Psychoanalyse in ihrer Klinik, in ihrem Verhältnis zu den anderen Diskursen und in ihrem nicht ungebrochenen Bezug zur Wissenschaft angeht.
Die Zeitschrift versteht sich als Forum für Autorinnen und Autoren, für Leserinnen und Leser, die den Einsatz der Psychoanalyse weiter tragen und an ihrer Klinik erproben. 1986 von Peter Widmer und Dieter Sträuli ins Leben gerufen, erscheint der RISS seit 1998, von einem Herausgeber-Kollektiv geführt, im Verlag Turia + Kant.
Der Name der Zeitschrift ist ihr Programm. Er nimmt einerseits die Dimensionen des Subjekts wieder auf, die von Lacan auf spektaku­läre Weise im "borromäischen Knoten" dargestellt worden sind: das Reale, das Imaginäre, das Symbolische und das Sinthome (Symptom). Andererseits schreibt er sich in die sprachliche Tradition ein; das Wort "Riss" geht auf das althochdeutsche Wort riz = Furche, Spalte, Bruch, Strich, Buchstabe zurück. Der RISS ist ein Plädoyer für das Sujet der Psychoanalyse.
Clicks auf die Listeneinträge öffnen die jeweils ersten Seiten der Hefte im PDF-Format:
Titel, Inhaltsverzeichnisse, Editorials
Bezugsinformationen
 
  Jg. 23 / 2009
RISS Nr. 72/73 - Psychoanalyse und Film (in Vorbereitung)
RISS Nr. 71 - Durchquerung des Phantasmas / Ende der Analyse
   

Jg. 22 / 2008

RISS Nr. 69/70 - Sublimierung
RISS Nr. 68 - Psychoanalyse und Wissenschaft
   

Jg. 21 / 2007

RISS Nr. 67 - China und die Psychoanalyse
RISS Nr. 66 - Anerkennung
RISS Nr. 65 - Klinische Strukturen
   

Jg. 20 / 2006

RISS Nr. 64 - Der psychoanalytische Akt
RISS Nr. 63 - Alienation und Separation
RISS Nr. 62 - Psychoanalyse in der Institution II
   

Jg. 2005 - entfällt

   

Jg. 19 / 2004

RISS Nr. 61 - Geschlechterdifferenz
RISS Nr. 60 - (ohne thematischen Schwerpunkt)
RISS Nr. 59 - Warum Krieg?
   

Jg. 18 / 2003

RISS Nr. 57+58 - Die Ausrichtung der Kur
RISS Nr. 56 - Borderline
   

Jg. 17 / 2002

RISS Nr. 55 - entZiffern - Schrift und Schreiben
RISS Nr. 54 - Religion
RISS Nr. 53 - Psychosen
   

Jg. 16 / 2001

RISS Nr. 52 - Medien
RISS Nr. 51 - Erinnern und Vergessen
RISS Nr. 50 - Melancholie
   

Jg. 15 / 2000

RISS Nr. 49 - Schöne neue Psychiatrie
RISS Nr. 48 - Psychoanalyse des Bildes
RISS Nr. 47 - Vatermetapher und Gesetz
   

Jg. 14 / 1999

RISS Nr. 46 - Traumdeutung
RISS Nr. 45 - Geschichte I
RISS Nr. 44 - Psychoanalyse in der Institution
   

Jg. 13 / 1998

RISS Nr. 43 - Widerstand
RISS Nr. 42 - Angst und Phobie
RISS Nr. 41 - Zeitschrift für Psychoanalyse. Freud/Lacan

 

  Bezugsinformationen:
Abo-Preis pro Jahrgang (3 Hefte):
EUR 35,- zuzüglich landesspezifischer Versandkosten
Einzelheftpreis via Buchhandel: EUR 15,-
Abobestellung und -konditionen nur direkt via Verlag Turia + Kant:
Fax: +43/1/53-20-768
E-Mail:
Das Abonnement gilt als fortgesetzt, wenn es nicht bis spätestens
30.11. für den jeweils folgenden Jahrgang schriftlich abbestellt wird.

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