Digitalität und literarische Netz-Werke
Hg. von Christina Hoffmann und Johanna Öttl
Der zweite Band der Reihe antikanon widmet sich den Auswirkungen der sogenannten dritten Medienrevolution auf Produktions-, Rezeptions- und Distributionsformen literarischer Texte. Was bedeutet es für die Literatur, wenn sich die Möglichkeiten des Erzählens durch Internet und mobile Medien und damit auch ihre Formen, Gattungen und Funktionen verändern? Gefragt wird beispielsweise nach Veränderungen von Autorschaftskonzepten sowie nach Entwicklungen maschinengesteuerter Texte und wie sie das Verständnis von Plagiat und Kanon beeinflussen.
Biographisches:
Christina Hoffmann studierte Komparatistik und Romanistik in München.
Johanna Öttl studierte Germanistik und Anglistik in Salzburg und Wien und lehrt an der Universität Salzburg.
Reihe: antikanon #2
203 S., € 24,-
Paperback mit Klappen
ISBN 978-3-85132-889-9
[lieferbar]
EAN: 9783851328899
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