Derrida und die Politiken der Freundschaft
Hg. von Erik M. Vogt / Hugh Silverman / Serge Trottein
Die AutorInnen gehen den Konzepten von Freundschaft bei verschiedenen Philosophen (Platon, Aristoteles, Nietzsche, Schmitt, Blanchot u. a.) nach und beziehen sich dabei auf Derridas dekonstruktive Lektüre des Freundschaftsbegriffs. Das Verhältnis von Politik und Ethik in Derridas Denken führt zu Fragen der Demokratie und des Internationalismus.
Biographisches:
Erik M. Vogt, geboren in Oberösterreich, ist Gwendolyn Miles Smith Professor für Philosophie am Department of Philosophy des Trinity College in Hartford, USA. Er ist an der Universität Wien habilitiert und unterrichtete u. a. an der Loyola University in New Orleans ebenso wie am Wadham College in Oxford (England) und an der Universität Wien.
Autor u.a. von Zugänge zur politischen Ästhetik (Turia + Kant), Sartres Wieder-Holung (Passagen Verlag); (Co-)Herausgeber von Was heißt Kontinentalphilosophie?; Derrida und die Politiken der Freundschaft; Über Zizek; Über Sartre; Derrida und Adorno; Monstrosity in Literature, Psychoanalysis, and Philosophy sowie Jean-Paul Sartre und Frantz Fanon (alle bei Turia + Kant).
234 S., € 18,-
Paperback mit Klappen
ISBN 978-3-85132-336-8
[vergriffen]
EAN: 9783851323368