ENEA SILVIO PICCOLOMINIÜber ÖsterreichHg. u. aus dem Latein. übersetzt von Felix Kucher
155 S. , EUR 18,-
(lieferbar)Paperback mit Klappen ISBN 978-3-85132-157-9, 2002
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In den zwölf Jahren, die Enea Silvio Piccolomini, eine der vielschichtigsten Gestalten des europäischen Frühhumanismus, von Januar 1443 bis Mitte 1455 im Dienste Friedrich III. überwiegend in Österreich verbringt, verfasst er unermüdlich Briefe, die nicht nur der Durchsetzung privater Interessen dienen oder Berichterstattung an Freunde darstellen, sondern die ihm vor allem »zwischen halben Barbaren« den Kontakt mit Gebildeten aus ganz Europa sicherstellen. Viele dieser berühmt gewordenen Briefe geben einen Einblick in die Kultur Österreichs unter Friedrich III., ob sie nun die Stadt Wien oder den steirischen Wein behandeln.
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