Arbeit Zeit Raum
Bilder und Bauten der Arbeit im Postfordismus
Hg. von Gabu Heindl
Cover
Ist der Raum prekärer Arbeit auch prekär? An welchen Orten arbeiten wir wie flexibel?

Wenn wir davon ausgehen, dass die Fabrik, das »Arbeitshaus«, sowie die »white collar factory«, das Bürohaus, uns die Raum- und Zeiterfahrung von Arbeit im System des Fordismus verdeutlichen, dann fragt sich nun: welche Räume, und davon ausgehend: welche Bewegungen, welche Rhythmen von Erfahrung, also auch: welche Zeitlogiken im Raumerleben werden in postfordistischen Arbeits- und Lebenswelten relevant? Wie sehen Räume flacher Hierarchie aus? In welchen Bildern und Konzepten können wir sie begreifen? In den Buchbeiträgen werden historische und aktuelle Arbeitstheorien, konkrete Räume und Raumbilder aus unterschiedlichen Disziplinen miteinander konfrontiert, um die Rolle von Architektur und Räumen in Relation zur heutigen Situation postfordistischer Arbeit auszuloten.

Mit Beiträgen von: Karin Harrasser, Gabu Heindl, Maya McKechneay, Siegfried Mattl, Klaus Neundlinger, Drehli Robnik, Andreas Rumpfhuber, Ines Schaber, Bettina Vismann/Nathalie Bredella.

gabu heindl (hg.) arbeit zeit raum bilder und bauten der arbeit im postfordismus gabu heindl (hg.): arbeit zeit raum isbn 978-3-85132-536-2, 232 s., eur 21,– ist der raum prekärer arbeit auch prekär? an welchen orten arbeiten wir wie flexibel?

wenn wir davon ausgehen, dass die fabrik, das »arbeitshaus«, sowie die »white collar factory«, das bürohaus, uns die raum- und zeiterfahrung von arbeit im system des fordismus verdeutlichen, dann fragt sich nun: welche räume, und davon ausgehend: welche bewegungen, welche rhythmen von erfahrung, also auch: welche zeitlogiken im raumerleben werden in postfordistischen arbeits- und lebenswelten relevant? wie sehen räume flacher hierarchie aus? in welchen bildern und konzepten können wir sie begreifen? in den buchbeiträgen werden historische und aktuelle arbeitstheorien, konkrete räume und raumbilder aus unterschiedlichen disziplinen miteinander konfrontiert, um die rolle von architektur und räumen in relation zur heutigen situation postfordistischer arbeit auszuloten.

mit beiträgen von: karin harrasser, gabu heindl, maya mckechneay, siegfried mattl, klaus neundlinger, drehli robnik, andreas rumpfhuber, ines schaber, bettina vismann/nathalie bredella.

9783851325362 /div>

Zur Person
Gabu Heindl ist Architektin und Urbanistin in Wien. Studierte Architektur in Wien, Tokyo und Princeton. Publikationen in Umbau, JAE, Volume u.a.
Lehre an der Akademie der bildenden Künste Wien zu "Städte, Wachstum, Politik und Macht". Zuletzt realisierte (Um)Bauten: Kindergarten Rohrendorf, Filmmuseum Wien.
Details zum Buch
232 S., € 21,-
Paperback
ISBN 978-3-85132-536-2 [vergriffen]

Letztes Update: 04.01.2018
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