Jerphagnon - Ahnen und Wollen: Vladimir Jankélévitch LUCIEN JERPHAGNON

Ahnen und Wollen: Vladimir Jankélévitch

Neue Ausgabe, vom Autor durchgesehen und vermehrt, unter der Leitung von Francois Félix. Mit einem Vorwort von Francois Félix

Aus dem Franz. von Jürgen Brankel
Die aktuelle Ausgabe des Textes erschien bei Les Editions de La tansparence, Chatou 2008
126 S. , EUR 18,-
Paperback
ISBN 978-3-85132-551-5, 2009
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Unter dem Eindruck der Begegnung mit den Schriften von Jankélévitch schrieb Jerphagnon vor Jahrzehnten einen Essay, der nun von François Félix neu aufgelegt wurde. Jerphagnon schrieb ein neues Vorwort. Das Buch macht klar, warum Jankélévitch eine einzigartige Alternative zu den philosophischen Strömungen seiner Zeit, vor allem zum modischen Existenzialismus, darstellen konnte.

»Man konnte keine bessere Einleitung in die Philosophie Vladimir Jankélévitchs erwarten. Bisher ist es niemandem so gut gelungen wie Lucien Jerphagnon, uns ins Zentrum dieses unklassifizierbaren Denkens zu führen und uns so direkt, einfühlsam und virtuos an seiner Bewegung teilnehmen zu lassen, die von der Ästhetik über die Metaphysik und die Moral bis zum Ernst des Todes und, wie sonst kein anderes Denken, zum Mysterium des Augenblicks, des Beinahe, des Unfassbaren führt.« (François Félix)

Biographisches:
Jürgen Brankel: geb. 1943, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie und schloss mit einem Doktorat an der Sorbonne und mit dem Staatsexamen in Hamburg ab. Seit den 1990er Jahren widmet er sich ausschließlich der wissenschaftlichen Forschung und Übersetzungen aus dem Spanischen und Französischen. Für Turia + Kant übersetzte er v.a. Badiou, Jankélévitch und Comte.

Siehe auch:
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Vladimir Jankélévitch - Schriften

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Vladimir Jankélévitch - Das Ich-weiß-nicht-was und das Beinahe-Nichts

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Vladimir Jankélévitch / Béatrice Berlowitz - Irgendwo im Unvollendeten

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Vladimir Jankélévitch - Kann man den Tod denken?