Trinks (Hg.) - Möglichkeiten und Grenzen der Narration

Möglichkeiten und Grenzen der Narration

Hg. von Jürgen Trinks

(Reihe: Mesotes. Jahrbuch für philosophischen Ost-West-Dialog 2001. Hg. von Maria Fürst / Jürgen Trinks)

239 S. , EUR 22,-
Broschur mit Fadenheftung
ISBN 978-3-85132-348-1, 2003
→  vergriffen
Der Titel ist im Buchhandel nicht mehr bestellbar. Eventuell sind noch Restexemplare vorhanden, die zum ursprünglichen Ladenpreis (zuzüglich Postporto ab Wien) abgegeben werden können. Sie können dies per E-Mail () erfragen. Die Verrechnung erfolgt über VISA oder Mastercard bzw. per Vorauskasse.

picZurück
pic
Das Buch geht der Funktionsweise des Erzählerischen in verschiedenen Bereichen nach: von der literarischen Erzählung über die Erzählung von Lebensgeschichte und Wissenschaftsgeschichte zur Problematik der Geschichtsschreibung allgemein. Schließlich wird das Narrative auch innerhalb des philosophischen Denkens und das Schwanken zwischen der erzählerischen und der philosophischen Haltung diskutiert.

Der Band erscheint innerhalb der Reihe Mesotes: Er entstand aus dem jährlichen Treffen von AutorInnen aus Ost- und Westeuropa in Otterthal / Niederösterreich.

Beiträge von Bernhard Waldenfels, Miroslav Petricek jr., Karol Sauerland , Marc Richir, László Tengelyi, Rainer Thurnher , Birgit Griesecke, Ludwig Nagl, Mihaly Vajda, Renato Cristin und Barbara Smitmans-Vajda.

Biographisches:
Jürgen Trinks lebt als Philosoph und Übersetzer in Wien. Gemeinsam mit Maria Fürst ist er langjähriger Organisator der »Otterthaler Gespräche« und Herausgeber der Reihe Mesotes - Philosophischer Ost-West-Dialog.