Literatur als Phänomenalisierung
Phänomenologische Deutungen literarischer Werke
Hg. von Hans Rainer Sepp / Jürgen Trinks
Reihe: <>Mesotes. Jahrbuch für philosophischen Ost-West-Dialog 2002. Hg. von Maria Fürst / Jürgen Trinks
Cover
Mesotes entsteht aus jährlich stattfindenden Tagungen von PhilosophInnen »aus Ost und West«. Die Tagungen sind jeweils einem spezifischen Thema gewidmet – dieses Mal »Literatur als Phänomenalisierung«. Ursprünglich eine Zeitschrift, hat sich die Publikation mittlerweile zu einer Reihe von wohl durchdachten Sammelbänden entwickelt.

Seit ihren Anfängen befasste sich Phänomenologie, als bedeutende philosophische Strömung des 20. Jahrhunderts, mit Ästhetik und Kunst.

Die Beiträge des vorliegenden Bandes fassen ein Werk, ein Genre oder eine literarische Epoche ins Auge und zeigen, was Phänomenologie zur Erschließung beitragen kann. Die angewandten phänomenologischen Methoden erfahren ihrerseits im Zuge der Interpretationsarbeit eine Überprüfung: eine Konturierung nach ihren Möglichkeiten und Grenzen in der Begegnung mit dem Literarischen. Von der grundsätzlichen Frage, was literarische Fiktion leisten kann, führen die Texte weiter zu Deutungen und phänomenologischen Konzepten wie Symbol und Metapher. Darüber hinaus wird zum Beispiel skizziert, wie das Erhabene, Dramatische und Tragische miteinander ins Verhältnis zu setzen wären. So liefern viele der Beiträge über Werkanalysen hinaus methodische Impulse für die Literaturtheorie.

hans rainer sepp / jürgen trinks (hg.) literatur als phänomenalisierung phänomenologische deutungen literarischer werke hans rainer sepp / jürgen trinks (hg.): literatur als phänomenalisierung isbn 978-3-85132-367-2, 287 s., eur 22,– mesotes entsteht aus jährlich stattfindenden tagungen von philosophinnen »aus ost und west«. die tagungen sind jeweils einem spezifischen thema gewidmet – dieses mal »literatur als phänomenalisierung«. ursprünglich eine zeitschrift, hat sich die publikation mittlerweile zu einer reihe von wohl durchdachten sammelbänden entwickelt.

seit ihren anfängen befasste sich phänomenologie, als bedeutende philosophische strömung des 20. jahrhunderts, mit ästhetik und kunst.

die beiträge des vorliegenden bandes fassen ein werk, ein genre oder eine literarische epoche ins auge und zeigen, was phänomenologie zur erschliessung beitragen kann. die angewandten phänomenologischen methoden erfahren ihrerseits im zuge der interpretationsarbeit eine überprüfung: eine konturierung nach ihren möglichkeiten und grenzen in der begegnung mit dem literarischen. von der grundsätzlichen frage, was literarische fiktion leisten kann, führen die texte weiter zu deutungen und phänomenologischen konzepten wie symbol und metapher. darüber hinaus wird zum beispiel skizziert, wie das erhabene, dramatische und tragische miteinander ins verhältnis zu setzen wären. so liefern viele der beiträge über werkanalysen hinaus methodische impulse für die literaturtheorie.

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Zur Person
Jürgen Trinks ist – gemeinsam mit Maria Fürst – Begründer der philosophischen Ost-West-Gespräche. Er lebt als freier Autor in Wien.

Hans Rainer Sepp ist ein bekannter Autor über Husserl und ist am Zentrum für phänomenologische Forschung (CFB) und an der Karls-Univeristät in Prag tätig.
Details zum Buch
287 S., € 22,-
Broschur mit Fadenheftung
ISBN 978-3-85132-367-2 [vergriffen]

Letztes Update: 04.01.2018
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