Neuropsychoanalyse

Hg. von Andreas Cremonini / Christoph Keul / Michael Schmid

(Reihe: RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse. Freud Lacan
No. 77 (2011 / 2))

ca. 140 S. , EUR 17,-

ISBN 978-3-85132-664-2
(in Vorbereitung für 2012-09)

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Seit einigen Jahren versuchen Neurologen wie der Südafrikaner Mark Solms, die Psychoanalyse mit neurowissenschaftlichen Mitteln zu begründen. Für die von Freud beschriebenen psychischen Prozesse (Verdrängung, Traum, Projektion etc.) sollen neurobiologische Korrelate gefunden werden, die es erlauben, die Vorgänge im Gehirn zu identifizieren und lokalisieren. Doch wie plausibel ist eine solche Zusammenarbeit? Lässt sich der psychoanalytischen Begrifflichkeit im Labor und mit Scanner zu Leibe rücken?