FLORIAN OBERHUBER
Die Erfindung des Obdachlosen
Eine Geschichte der Macht zwischen Fürsorge und Verführung
Hg. von Reinhard Sieder
Reihe: <>Kultur als Praxis, 2
Cover
Die Kerker der Disziplinargesellschaft wurden allerorten geöffnet. An ihre Stelle tritt ein neues Diagramm, dessen Totalität unendlicher Differenzierung unterliegt. Die rigiden Trennungen wurden aufgehoben, sowohl örtlich und zeitlich als auch die Norm betreffend. Aus dieser theoretischen Diagnose entwickelt Oberhuber eine minutiöse Rekonstruktion sozialer Praktiken: eine Analyse der gesamten Wohnungslosenhilfe einer Stadt.

florian oberhuber die erfindung des obdachlosen eine geschichte der macht zwischen fürsorge und verführung florian oberhuber: die erfindung des obdachlosen isbn 978-3-85132-219-4, 171 s., eur 22,– die kerker der disziplinargesellschaft wurden allerorten geöffnet. an ihre stelle tritt ein neues diagramm, dessen totalität unendlicher differenzierung unterliegt. die rigiden trennungen wurden aufgehoben, sowohl örtlich und zeitlich als auch die norm betreffend. aus dieser theoretischen diagnose entwickelt oberhuber eine minutiöse rekonstruktion sozialer praktiken: eine analyse der gesamten wohnungslosenhilfe einer stadt.

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Zur Person
Florian Oberhuber, geboren 1975, Soziologe, Politikwissenschaft, Philosophie und Geschichte in Salzburg, Bowling Green (Ohio) und Wien. Mitarbeiter der Forschungsgruppe Diskurs, Politik, Identität an der Universität Wien.

Details zum Buch
171 S., € 22,-
Broschur mit Fadenheftung
ISBN 978-3-85132-219-4 [vergriffen]

Letztes Update: 04.01.2018
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