Topologie
Falten, Knoten, Netze, Stülpungen in Kunst und Theorie
Hg. von Wolfram Pichler / Ralph Ubl
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Von »Topologie«, bekanntlich die Bezeichnung einer seit langem hochspezialisierten mathematischen Disziplin, ist in einem weiten Feld kultureller Produktion die Rede: in Texten von Philosophen, Psychologen, Kybernetikern, Science-Fiction-Autoren, Literaturwissenschaftlern, Kunsthistorikern und Architekten, aber auch in Künstlerstatements und Ausstellungstiteln. Die hier versammelten Texte fragen den Wegen und Umwegen nach, auf denen topologische Begriffe, Verfahren und (Denk-)Figuren in Kunst, Literatur, Psychologie und Philosophie rezipiert und umgeprägt wurden. Nicht eine Anwendung topologischer Sätze steht dabei auf dem Programm, sondern der Versuch, eine Wissenspoetik zu entwickeln, die komplexe räumliche Strukturen als Medium – nicht bloß als Gegenstand – des Denkens zu begreifen und mobilisieren vermag. Mit Beiträgen von Eric de Bruyn, Hubert Damisch, Sebastian Egenhofer, Richard Heinrich, Markus Klammer, Maximilian Kleiner, Klaus Müller-Wille, Stefan Neuner, Wolfram Pichler, Ralph Ubl, Philip Ursprung, Juliane Vogel und Barbara Wittmann.

wolfram pichler / ralph ubl (hg.) topologie falten, knoten, netze, stülpungen in kunst und theorie wolfram pichler / ralph ubl (hg.): topologie isbn 978-3-85132-556-0, 474 s., eur 40,– von »topologie«, bekanntlich die bezeichnung einer seit langem hochspezialisierten mathematischen disziplin, ist in einem weiten feld kultureller produktion die rede: in texten von philosophen, psychologen, kybernetikern, science-fiction-autoren, literaturwissenschaftlern, kunsthistorikern und architekten, aber auch in künstlerstatements und ausstellungstiteln. die hier versammelten texte fragen den wegen und umwegen nach, auf denen topologische begriffe, verfahren und (denk-)figuren in kunst, literatur, psychologie und philosophie rezipiert und umgeprägt wurden. nicht eine anwendung topologischer sätze steht dabei auf dem programm, sondern der versuch, eine wissenspoetik zu entwickeln, die komplexe räumliche strukturen als medium – nicht bloss als gegenstand – des denkens zu begreifen und mobilisieren vermag. mit beiträgen von eric de bruyn, hubert damisch, sebastian egenhofer, richard heinrich, markus klammer, maximilian kleiner, klaus müller-wille, stefan neuner, wolfram pichler, ralph ubl, philip ursprung, juliane vogel und barbara wittmann.

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Zur Person
Wolfram Pichler ist Assistenzprofessor am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien.
Ralph Ubl war Assistent in Wien und ist Professor am Department of Art History der University of Chicago.
Details zum Buch
474 S., € 40,-
Broschur mit Fadenheftung
ISBN 978-3-85132-556-0 [vergriffen]

Letztes Update: 04.01.2018
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