In einer Wehrmachtsausstellung
Erfahrungen mit Geschichtsvermittlung
Büro trafo.K: Renate Höllwart, Charlotte Martinz-Turek, Nora Sternfeld und Alexander Pollak
Cover
Anhand der Wiener Ausstellung »Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 – 1944« gehen die dafür engagierten Vermittlerinnen Fragen nach wie: Welchen Bezug haben Jugendliche heute zu Themen wie Nationalsozialismus und NS-Verbrechen? Inwieweit beschäftigt sie ihre diesbezügliche Familiengeschichte? Gelingt es ihnen, generationsübergreifende Tradierungen kritisch zu hinterfragen? Welche Konsequenzen lassen sich aus der Beantwortung dieser Fragen für die Vermittlung von vergangenheitspolitisch aufgeladenen und umstrittenen zeithistorischen Themen ziehen?

Ziel ist die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten, Gefahren und Grenzen personaler Vermittlungsarbeit in Bezug auf Themen rund um die NS-Vergangenheit.

Der methodische Teil wird mit einer empirischen Studie verknüpft, die die Befragung der jugendlichen AusstellungsbesucherInnen zu Wehrmacht und Nationalsozialismus auswertet.

büro trafo.k: renate höllwart, charlotte martinz-turek, nora sternfeld und alexander pollak (hg.) in einer wehrmachtsausstellung erfahrungen mit geschichtsvermittlung büro trafo.k: renate höllwart, charlotte martinz-turek, nora sternfeld und alexander pollak (hg.): in einer wehrmachtsausstellung isbn 978-3-85132-371-9, 223 s., eur 22,– anhand der wiener ausstellung »verbrechen der wehrmacht. dimensionen des vernichtungskrieges 1941 – 1944« gehen die dafür engagierten vermittlerinnen fragen nach wie: welchen bezug haben jugendliche heute zu themen wie nationalsozialismus und ns-verbrechen? inwieweit beschäftigt sie ihre diesbezügliche familiengeschichte? gelingt es ihnen, generationsübergreifende tradierungen kritisch zu hinterfragen? welche konsequenzen lassen sich aus der beantwortung dieser fragen für die vermittlung von vergangenheitspolitisch aufgeladenen und umstrittenen zeithistorischen themen ziehen?

ziel ist die auseinandersetzung mit den möglichkeiten, gefahren und grenzen personaler vermittlungsarbeit in bezug auf themen rund um die ns-vergangenheit.

der methodische teil wird mit einer empirischen studie verknüpft, die die befragung der jugendlichen ausstellungsbesucherinnen zu wehrmacht und nationalsozialismus auswertet.

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Zur Person
trafo.K ist ein Wiener Büro für Vermittlung in Museen und Ausstellungen. Das trafo.K-Team arbeitet an der Konzeption, Organisation und Umsetzung von Vermittlungsmodulen und Workshops in den Bereichen zeitgenössische Kunst, neue Medien und Zeitgeschichte.
Details zum Buch
223 S., € 22,-
Broschur mit Fadenheftung
ISBN 978-3-85132-371-9 [vergriffen]

Letztes Update: 04.01.2018
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