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Die zweite Auflage von »Uni brennt« steht im Zeichen einer gewissen Internationalisierung. Neue Beiträge aus Deutschland und Kroatien ergänzen die stark an Österreich orientierte erste Auflage, die schnell vergriffen war. Gemeinsam ist ihnen die Kritik an der BolognaArchitektur und der neoliberalen Verwirtschaftlichung der Universität. Dieser Band, entstanden aus Initiative von protestierenden Studierenden, macht sich auf die Suche nach den Ursachen des Protests, stellt grundsätzliche Fragen zum Bildungsbegriff und zur Bildungspolitik, versammelt kritische Positionen und Forderungen und gibt Stimmungsbilder aus den besetzten Hörsälen wieder.
Zu Wort kommen Studierende und Lehrende, u.a.
Biographisches:
Der Band wird von der »ag buchveröfentlichung«, die sich während der Proteste an der Universität Wien konstituiert hat, herausgegeben. Deren Mitglieder sind Studierende an dieser Universität.
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