Caputo / Kellner / Silverman u.a.
Amerikanische PhilosophInnen in Selbstdarstellungen
22 photogrammatische Portraits aus dem Bereich der »Continental Philosophy«
Aus dem Amerikanischen von Erik M. Vogt
Diese Übersicht ist eine in Europa seit langem überfällige Vor- und Darstellung zeitgenössischer PhilosophInnen in Amerika, die weder dem Linguistic turn der angloamerikanischen Philosophie noch einfach den postmodernen Theoretikern zuzurechnen sind. Die selbstanalytischen Portraits, teils unter Einbeziehung von Photographien James R. Watsons, wie sie sich in dieser Sammlung finden, versuchen, die philosophische Praxis eines Denkens nahezubringen, das eine entschieden amerikanische Art von europäischer Philosophie darstellt und dort den Namen »Continental Philosophy« trägt.
Der informative Querschnitt durch dieses amerikanisch-europäische Denken wird vervollständigt durch ausführliche Bibliographien zu den einzelnen Autoren.
Biographisches:
Erik M. Vogt, geboren in Oberösterreich, ist Gwendolyn Miles Smith Professor für Philosophie am Department of Philosophy des Trinity College in Hartford, USA. Er ist an der Universität Wien habilitiert und unterrichtete u. a. an der Loyola University in New Orleans ebenso wie am Wadham College in Oxford (England) und an der Universität Wien.
Autor u.a. von Zugänge zur politischen Ästhetik (Turia + Kant), Sartres Wieder-Holung (Passagen Verlag); (Co-)Herausgeber von Was heißt Kontinentalphilosophie?; Derrida und die Politiken der Freundschaft; Über Zizek; Über Sartre; Derrida und Adorno; Monstrosity in Literature, Psychoanalysis, and Philosophy sowie Jean-Paul Sartre und Frantz Fanon (alle bei Turia + Kant).
Reihe: Neue Amerikanische Philosophie
319 S., € 22,-
Broschur mit Fadenheftung
ISBN 978-3-85132-174-6
[vergriffen]
EAN: 9783851321746