Was heißt Kontinentalphilosophie in den USA?
Eine internationale Debatte über Hermeneutik, Dekonstruktion, Feminismus
Hg. von Erik M. Vogt
Der Ausdruck »Continental Philosophy« dient in der nordamerikanischen Philosophie zur Abgrenzung gegenüber der analytischen Philosophie, und zwar im Rückgriff auf europäische Traditionen. Die Kontinentalphilosophie beeinflusst das hermeneutische, dekonstruktive und feministische Denken. – Aber wie?
Biographisches:
Erik M. Vogt, geboren in Oberösterreich, ist Gwendolyn Miles Smith Professor für Philosophie am Department of Philosophy des Trinity College in Hartford, USA. Er ist an der Universität Wien habilitiert und unterrichtete u. a. an der Loyola University in New Orleans ebenso wie am Wadham College in Oxford (England) und an der Universität Wien.
Autor u.a. von Zugänge zur politischen Ästhetik (Turia + Kant), Sartres Wieder-Holung (Passagen Verlag); (Co-)Herausgeber von Was heißt Kontinentalphilosophie?; Derrida und die Politiken der Freundschaft; Über Zizek; Über Sartre; Derrida und Adorno; Monstrosity in Literature, Psychoanalysis, and Philosophy sowie Jean-Paul Sartre und Frantz Fanon (alle bei Turia + Kant).
Reihe: Neue Amerikanische Philosophie
106 S., € 10,-
Paperback mit Klappen
ISBN 978-3-85132-334-4
[vergriffen]
EAN: 9783851323344