ERIK M. VOGT
Slavoj Zizek und die Gegenwartsphilosophie
Giorgio Agamben, Gianni Vattimo, Daniel Dennett, Alain Badiou, Frantz Fanon, Jacques Rancière
Mit einem Vorwort von Slavoj Zizek
PDFInhaltsverzeichnis, Textbeispiel
Cover
Slavoj Zizeks engagiertes, provozierendes Denken muss im Bezug zu seiner vielschichtigen Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Philosophie gesehen werden. In diesem Buch geht es anhand von sechs Philosophen um die komplexen Themen der Ausnahme, des Cyberspace, der Kognitionswissenschaften, des Anti-Kapitalismus und Multikulturalismus, der Gewalt sowie der Ethik und/oder Kunst.

Slavoj Zizek bemerkt in seinem Vorwort in Anspielung auf eine Begebenheit, wonach Gianni Vattimo über ein Missverständnis bei einer Konferenz gescherzt haben soll, er brauche keinen Übersetzer, um sich selbst zu verstehen:

»Nach der Lektüre des Buches von Erik Vogt hatte ich hingegen das Gefühl, dass ich einen Übersetzer benötige, um mich wirklich selbst zu verstehen. Dieses Buch gab mir nicht nur viel deutlicher zu verstehen, in welchem Maße mein Denken in Zwiegesprächen mit anderen zeitgenössischen Denkern verwickelt ist; viel wichtiger war, dass es mich auch dazu zwang, den Grundlagen meines Werkes ins Auge zu sehen ... « Zizek bietet auf den folgenden Seiten seine kurze Replik auf seine philosophischen Auseinandersetzungen an.

Erik M. Vogt schrieb das Buch als Einführung in Zizek, eröffnet damit aber auch eine Diskussion von Zizeks Werk im Kontext der Philosophie des 20. und 21. Jahrhunderts, die weit über eine Einführung hinaus geht.

erik m. vogt slavoj zizek und die gegenwartsphilosophie giorgio agamben, gianni vattimo, daniel dennett, alain badiou, frantz fanon, jacques ranciere erik m. vogt: slavoj zizek und die gegenwartsphilosophie isbn 978-3-85132-614-7, 300 s., eur 29,– slavoj zizeks engagiertes, provozierendes denken muss im bezug zu seiner vielschichtigen auseinandersetzung mit der zeitgenössischen philosophie gesehen werden. in diesem buch geht es anhand von sechs philosophen um die komplexen themen der ausnahme, des cyberspace, der kognitionswissenschaften, des anti-kapitalismus und multikulturalismus, der gewalt sowie der ethik und/oder kunst.

slavoj zizek bemerkt in seinem vorwort in anspielung auf eine begebenheit, wonach gianni vattimo über ein missverständnis bei einer konferenz gescherzt haben soll, er brauche keinen übersetzer, um sich selbst zu verstehen:

»nach der lektüre des buches von erik vogt hatte ich hingegen das gefühl, dass ich einen übersetzer benötige, um mich wirklich selbst zu verstehen. dieses buch gab mir nicht nur viel deutlicher zu verstehen, in welchem masse mein denken in zwiegesprächen mit anderen zeitgenössischen denkern verwickelt ist; viel wichtiger war, dass es mich auch dazu zwang, den grundlagen meines werkes ins auge zu sehen ... « zizek bietet auf den folgenden seiten seine kurze replik auf seine philosophischen auseinandersetzungen an.

erik m. vogt schrieb das buch als einführung in zizek, eröffnet damit aber auch eine diskussion von zizeks werk im kontext der philosophie des 20. und 21. jahrhunderts, die weit über eine einführung hinaus geht.

9783851326147 /div>

Zur Person
Erik M. Vogt, geboren in Oberösterreich, ist Gwendolyn Miles Smith Professor für Philosophie am Department of Philosophy des Trinity College in Hartford, USA. Er ist an der Universität Wien habilitiert und unterrichtete u. a. an der Loyola University in New Orleans ebenso wie am Wadham College in Oxford (England) und an der Universität Wien.
Autor u.a. von Zugänge zur politischen Ästhetik (Turia + Kant), Sartres Wieder-Holung (Passagen Verlag); (Co-)Herausgeber von Was heißt Kontinentalphilosophie?; Derrida und die Politiken der Freundschaft; Über Zizek; Über Sartre; Derrida und Adorno; Monstrosity in Literature, Psychoanalysis, and Philosophy sowie Jean-Paul Sartre und Frantz Fanon (alle bei Turia + Kant).
Details zum Buch
300 S., € 29,-
Paperback mit Klappen
ISBN 978-3-85132-614-7 [lieferbar]

Letztes Update: 04.01.2018
zur vorigen Seite