WILHELM S. WURZER
Filmisches Denken
Zwischen Heidegger und Adorno
Aus dem Englischen von Erik M. Vogt
Reihe: <>Neue Amerikanische Philosophie
Cover
In mehrschichtigen Lektüren von Texten Kants, Nietzsches, Heideggers und Adornos, die diese aus dem üblichen Interpretationshorizont verrücken, versucht dieses Buch, eine ungewohnte Form des Denkens zu entwickeln. Der Autor – Vertreter der US-amerikanischen Continental Philosophy – nennt es ein »Filmen«.

Obgleich diese neue Sache des Denkens und Form des Urteilens nicht in eins zu setzen ist mit der geläufigen Ästhetik der Kinematographie, unterhält das »Filmen«, wie anhand der Filmkunst von Hitchcock, Herzog und Fassbinder aufgewiesen wird, dennoch Bezüge zu dieser.

wilhelm s. wurzer filmisches denken zwischen heidegger und adorno wilhelm s. wurzer: filmisches denken isbn 978-3-85132-233-0, 200 s., eur 22,– in mehrschichtigen lektüren von texten kants, nietzsches, heideggers und adornos, die diese aus dem üblichen interpretationshorizont verrücken, versucht dieses buch, eine ungewohnte form des denkens zu entwickeln. der autor – vertreter der us-amerikanischen continental philosophy – nennt es ein »filmen«.

obgleich diese neue sache des denkens und form des urteilens nicht in eins zu setzen ist mit der geläufigen ästhetik der kinematographie, unterhält das »filmen«, wie anhand der filmkunst von hitchcock, herzog und fassbinder aufgewiesen wird, dennoch bezüge zu dieser.

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Details zum Buch
200 S., € 22,-
Broschur mit Fadenheftung
ISBN 978-3-85132-233-0 [vergriffen]

Letztes Update: 04.01.2018
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