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Judith Butler
Wenn die Geste zum Ereignis wird
Hg. v. Anna Babka und Matthias Schmidt
Aus dem amerikanischen Englisch von Anna Wieder und Sergej Seitz

Judith Butler ergänzt hier ihr theoretisches Feld um theaterästhetische Fragestellungen und liefert eine grundsätzliche Reflexion zum Körper zwischen Sprache und Performance. Sie geht von John L. Austins Philosophie der »Sprechakte« und Walter Benjamins Begriff der »Geste« aus und spannt den Bogen bis hin zu einer Theorie der kollektiven Aktionsformen und politischen Proteste, deren Ziel die Bewahrung elementarer Menschenrechte ist.

Biographisches:
Judith Butler ist Professorin für Rhetoric and Comparative Literature und Ko-Direktorin für das Programm Critical Theory an der University of California, Berkeley.
Sergej Seitz ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Wien.
Anna Wieder ist Lehrbeauftragte am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.
Bibliographisches:
Vortragstext für die Konferenz Theater Performance Philosophy an der Sorbonne, Paris 2014
Buchdetails . . . ▽
ISBN 978-3-85132-927-8
12 x 20 cm, 85 S., € 12,-
Erstauflage: 2019
Paperback mit Klappen
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EAN: 9783851329278
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