Rücksendungen zu Jacques Derridas
»Die Postkarte«
Ein essayistisches Glossar
Hg. von Matthias Schmidt
im Namen von: aka | Arbeitskreis Kulturanalyse
unter Mitarbeit von Tanja Veverka
Reihe: aka-texte #2
PDFInhaltsverzeichnis
Cover
»Im Anfang, im Prinzip war die Post, und darüber werde ich niemals hinwegkommen.« 

Die Postkarte gilt als eines der schwierigsten Werke von Jacques Derrida: Unter der Oberfläche einer fragmentarischen Korrespondenz verschränkt der Text Liebesdiskurs, Medientheorie und dekonstruktive Epistemologie. Das Ergebnis ist eine Theorie der »Sendungen«, deren fast uneinholbarer Umfang hier, erstmalig seit ihrem Erscheinen vor 35 Jahren, systematisch untersucht wird.

32 Beiträge erhellen zentrale Motive, Wendungen und Figuren des Textes im Sinne eines »unmöglichen« Glossars: von A wie Adresse, bis Z wie Zeitverschiebung. Mit Beiträgen von: Alexander García Düttmann, Jochen Hörisch, Hans-Joachim Metzger u.v.a.  Die 32 Beiträge erhellen zentrale Motive, Wendungen und Figuren des Textes, im Sinne eines »unmöglichen« Glossars: von A wie Adresse, bis Z wie Zeitverschiebung. Mit Beiträgen von: Alexander García Düttmann, Jochen Hörisch, Hans-Joachim Metzger u.v.w.m.«

Zur Person
Matthias Schmidt ist Literaturwissenschaftler und Philosoph und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik der Universität Wien zu Fragen der Literaturtheorie, Sprachphilosophie und kritischen Theorien.

aka / Arbeitskreis Kulturanalyse ist ein offenes interdisziplinäres Netzwerk für Beschäftigte im und Interessierte am (Kultur-)Wissenschafts- und Kunstbetrieb mit Sitz in Wien. Die Verbindung von Kulturanalyse mit Gesellschaftsanalyse ist dabei ebenso Ziel wie die Zusammenführung von Wissenschaft und Kunst.

Details zum Buch
392 S., € 42,-
Broschur mit Fadenheftung
ISBN 3-85132-815-9 [lieferbar]

Letztes Update: 19.06.2017
zur vorigen Seite