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Was hat Derrida mit Adorno zu tun? Und umgekehrt: was Adorno mit Derrida? Das Buch geht dem bislang nur wenig bedachten Verhältnis der beiden Philosophen, die das Denken des 20. Jahrhunderts wesentlich geprägt haben, nach und versucht, ihre Unterschiede und Berührungspunkte zu analysieren. Wie verstehen beide Autoren z.B. die Konstitution des Subjekts und inwiefern kritisieren sie idealistische oder metaphysische Traditionen? Es geht dann um Fragen der Kunst und der kritischen theoretischen Methode, mit der das Ausgeschlossene, Disziplinierte, Verworfene - der Rest der Subjektkonstitution - sichtbar gemacht werden können. Beiträge: Jay M. Bernstein, Arno Böhler, Othmar Kastner, Eva L.-Waniek, Christoph Menke, Alice Pechriggl, Hugh J. Silverman, Michael Turnheim, Eleni Varikas, Erik M. Vogt, Hent de Vries.
Biographisches:
Erik Vogt, geboren in Oberösterreich, ist Professor für Kontinentalphilosophie im Department of Philosophy des Trinity College in Hartford, USA. Er ist an der Universität Wien habilitiert und unterrichtete u. a. an der Loyola University in New Orleans ebenso wie am Wadham College auf Oxford (England) und in Wien.Autor u.a. von Zugänge zur politischen Ästhetik (Turia + Kant), Sartres Wieder-Holung (Passagen Verlag); (Co-)Herausgeber von Was heißt Kontinentalphilosophie?; Derrida und die Politiken der Freundschaft; Über Zizek; Über Sartre; Derrida und Adorno (alle bei Turia + Kant). Übersetzer von mehreren Büchern von Zizek. Eva L.-Waniek ist Lehrbeauftragte am Institut für Philosophie der Universitäten Wien und Klagenfurt.
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