|
| Zurück | |||||||
|
Die AutorInnen gehen den Konzepten von Freundschaft bei verschiedenen Philosophen (Platon, Aristoteles, Nietzsche, Schmitt, Blanchot u. a.) nach und beziehen sich dabei auf Derridas dekonstruktive Lektüre des Freundschaftsbegriffs. Das Verhältnis von Politik und Ethik in Derridas Denken führt zu Fragen der Demokratie und des Internationalismus.
Biographisches:
Erik Vogt, geboren in Oberösterreich, ist Professor für Kontinentalphilosophie im Department of Philosophy des Trinity College in Hartford, USA. Er ist an der Universität Wien habilitiert und unterrichtete u. a. an der Loyola University in New Orleans ebenso wie am Wadham College auf Oxford (England) und in Wien.Autor u.a. von Zugänge zur politischen Ästhetik (Turia + Kant), Sartres Wieder-Holung (Passagen Verlag); (Co-)Herausgeber von Was heißt Kontinentalphilosophie?; Derrida und die Politiken der Freundschaft; Über Zizek; Über Sartre; Derrida und Adorno (alle bei Turia + Kant). Übersetzer von mehreren Büchern von Zizek.
|
|