Vogt (Hg.) - Was heißt Kontinentalphilosophie in den USA?

Was heißt Kontinentalphilosophie in den USA?

Eine internationale Debatte über Hermeneutik, Dekonstruktion, Feminismus

Hg. von Erik M. Vogt

(Reihe: Neue Amerikanische Philosophie)

106 S. , EUR 10,-
Paperback mit Klappen
ISBN 978-3-85132-334-4, 2003
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Der Ausdruck »Continental Philosophy« dient in der nordamerikanischen Philosophie zur Abgrenzung gegenüber der analytischen Philosophie, und zwar im Rückgriff auf europäische Traditionen. Die Kontinentalphilosophie beeinflusst das hermeneutische, dekonstruktive und feministische Denken. - Aber wie?

Biographisches:
Erik Vogt, geboren in Oberösterreich, ist Professor für Kontinentalphilosophie im Department of Philosophy des Trinity College in Hartford, USA. Er ist an der Universität Wien habilitiert und unterrichtete u. a. an der Loyola University in New Orleans ebenso wie am Wadham College auf Oxford (England) und in Wien.
Autor u.a. von Zugänge zur politischen Ästhetik (Turia + Kant), Sartres Wieder-Holung (Passagen Verlag); (Co-)Herausgeber von Was heißt Kontinentalphilosophie?; Derrida und die Politiken der Freundschaft; Über Zizek; Über Sartre; Derrida und Adorno (alle bei Turia + Kant). Übersetzer von mehreren Büchern von Zizek.


Siehe auch:
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Derrida und die Politiken der Freundschaft

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Erik M. Vogt - Zugänge zur politischen Ästhetik

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Über Zizek